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Warum Selbstmordattentäter werden?

Achtung, schwarzer Humor.


"Islamische Selbstmordattentäter:

Die ganze Welt fragt sich, warum ausgerechnet arabische Terroristen so gerne Selbstmordattentate begehen. Betrachten wir die Situation einmal näher:

01) Sex vor der Ehe ist verboten.

02) Es gibt keine Prostituierten

03) Alkohol ist verboten

04) Bars sind verboten

05) Fernsehen ist verboten

06) Internet ist verboten

07) Sport, Stadion, Parties usw. - alles verboten

08) Ehebruch ist verboten

09) Schweinefleisch ist verboten (denk mal ans Grillen)

10) Gegrillt wird nur Hammelfleisch auf Kamelmist

11) Gegessen wird nur mit der rechten Hand, weil man sich mit der linken den Hintern abwischt (Klopapier ist verboten), als wäre das Leben noch nicht kompliziert genug.

12) Man trägt Kutten statt Kleider

13) Es gibt kein Rasierzeug

14) Es gibt keine Duschen

15) Ausländische Musik ist verboten

16) Radio ist verboten

17) Überall Sand und kein einziger Jeep zum Spaß haben

18) Die Frauen tragen Kleider, die aussehen wie Säcke und sind immer verschleiert

19) Jemand anders sucht eine Ehefrau für dich aus

20) Die hat auch noch einen schöneren Schnurrbart als du

Und dann erzählt dir jemand auf überzeugende Art und Weise, dass du nach deinem Tod ins Paradies kommst, wo du alles kriegst, was du auf Erden nicht hattest..... So, und jetzt mal ganz ehrlich: Würdest Du Dich da nicht auch umbringen?"

(gefunden bei: www.whq-forum.de)
26.4.07 17:37


Knut ist wirklich überall!

Knut, der kleine süße Eisbär aus dem Berliner Zoo ist schon jetzt ein Superstar... und ein Geschenk der Wirtschaft.

Sei es bei Haribo...


... der Musikbranche...


... Knutfried (...)...


... oder der "Killerspiele"- Branche.


Leider wird Knut nicht immer so klein und knuffig bleiben, weshalb man den Kindern auch mal das Gegenteil zeigen muss...

*wuff*
13.4.07 14:37


Der wohl beste Treuetest überhaupt!

Klick Mich, ich bin ein Link! Einfach nur herrlich, ab 3:20min wirds lustig
13.3.07 19:32


Kinderaufsätze

"Ein Kreis ist ein rundes Quadrat."

"Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre
braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bißchen schwerer geht."

"Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran,
daß er soweit weg ist."

"Eines der nützlichsten Tiere, die wir besitzen, ist das
Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort."

"Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar."

"Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt's gar
nicht."

“Wir gingen in den Zoo. Es war ein grosser Affe im Käfig. Mein
Onkel war auch dabei.”

"Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer
dort, das sind die Seehunde."

"Butter wird aus Kühen gemacht. Sonst heißt es Margarine."

"Im Dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten
Soldaten Muskeltiere."

"Die Christen wollten, daß sich alle Menschen lieben, und sie
taten das auch bei jeder Gelegenheit. Da hatten aber die Römer was dagegen."

"Orgel und Klavier unterscheiden sich vor allem dadurch, daß an
der Orgel die größeren Pfeifen sitzen."

"1949 brachten uns die Sowjetmenschen das wieder, was die Russen 1945 geklaut hatten."

"Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zusammenkommen,
denn die Schweine fraßen zuviel."

"Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit
verkünden, daß er gerade keinen fahren läßt."

"Cäsar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem
Haufen."

"Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie
zeitlebens im Kloster leben muss."

"Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste
Mann es nicht halten kann."

"Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser
ab."

"Als die Männer zurückkamen, waren sie steifgefroren. Sie
standen um das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder."

"Siegfried hatte an seinem Körper eine besondere Stelle, die er
aber nur der Kriemhild zeigte."

"Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute
endlich, daß man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht."

"Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille.
Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen."

"Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein
älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe."

"Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem blauen Auge am Knie davon."

"Es waren fast alle Rassen vertreten. Zur Begutachtung mußten
die Besitzer mit ihren Hunden vor die Jury treten, die meisten von ihnen wedelten dabei freudig mit dem Schwanz."

"Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre."

"Im Mittelalter wurden die Menschen nicht so alt wie heute. Sie
hatten auch nicht so starken Verkehr."

""Es geht nicht", sagte Papst Impotenz III. und lehnte
händeringend die Bittgesuche der Pfarrer und Geistlichen ab, die sich eine Frau nehmen wollten."

"Der Ätna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr
hatte er wieder eine gewaltige Erektion."

"Dort, wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze
Burgfräuleins und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter."

"Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller
Menschen. In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort."

"Nachdem die Männer 100 m gekrault hatten wickelten die Frauen ihre 200 m Brust ab."

"Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein.
Sie hatte 2 Schlitze. Hinten einen fürs Papier und vorne fürs Harte."

"Sie ritten die ganze Nacht hindurch und als der Morgen graute,
merkten sie, sie hatten ihre Pferde vergessen."

"Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den
ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden."

“Beim roten Kreuz widmen sich die Männer und Frauen der Liebe.
Einige tun es umsonst, andere werden bezahlt.”

“Streichholzer müssen gut versteckt sein, damit die keine Kinder
bekommen.”

“Zu Allerheiligen waren wir auf dem Friedhof. Es war sehr
feierlich, denn der Pfarrer besprang mit seinem Wedel die
Friedhofsbesucher.”

“Gestern hatten wir Jugend-Skitag. Alle Minuten ließ der Lehrer
einen fahren. Wenn ihm einer zu früh rauskam, schickte er ihn zurück.”

"Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoß den Angreifer nieder."

“Es gefällt mir gar nicht, wenn in einem alten Film nur tote
Schauspieler mitspielen.”

“Eine Halbinsel ist eine Insel, die noch nicht ganz fertig ist.”

“In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und
gewürgt.”

“Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste
entleerten sich auf den Bahnsteig.”

"Letzte Woche machten wir einen Klassenausflug zur Burg
Wolfstein. Die Klassenleiterin, Fräulein Müller begleitete uns. An
dieser alten Ruine sahen wir vorn das alte abgebröckelte Gemäuer und hinten die Schießscharten..."

“Alle Welt horchte auf, als Luther 1642 seine 95 Prothesen an
die Schloßkirche zu Wittenberg schlug.”

“Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen
schiffte.”

“Unsere Schule war früher ein Waisenhaus. Daran erinnert über
dem Eingang eine eingehauene Frau, die vorne einen Knaben und hinten ein Mädchen empfängt.”

“..und wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren.
Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns freudig zu.”

“Im Frühjahr legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln. ”

“Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort
kurzerhand mit dem Großvater geschlachtet.”

“Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter
hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt.”

“Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine
Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße fortpflanzte."

“Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, daß sie die Arme
kaum über den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso.”

“Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Haus. Er hatte
sich im Stadtpark vergangen. ”

“Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr
Röckchen im eigenen Wind.”

“Die Gleichberechtigung der Frau wurde verwirklicht. Dies gilt
auch für den Verkehr. Auch hier nimmt sie die gleiche Stellung ein.”

“Jetzt barg sich Tell hinter einem Busch, drückte los und das
Werk der Befreiung war getan.”

“Am Teich saß eine Magd und melkte eine Kuh. Im Wasser war es
umgekehrt.”

“Die Pferde trugen Rosetten in den Landesfarben am Kopf, am
Geschirr und an den Schwänzen. Jeder Mann war ähnlich geschmückt.”

Gefunden bei: Rammstein Austria Forum
4.3.07 18:12


Damals und Heute

Szenario:
Robert hat sein neues Taschenmesser mit in die Schule gebracht.


1973 -
Der Biolehrer zückt sein eigenes und zusammen mit den
anderen Schülern vergleichen sie die unterschiedlichen Funktionen


2006 -
Die Schule wird weiträumig abgesperrt. GSG9 und Elitetruppen der
Polizei rücken an. Robert wird mit mehreren Betäubungsschüssen gelähmt
und sofort in ein Hochsicherheitsgefängnis verfrachtet. Der
Schulpsychologe
kommt und betreut die traumatisierten Mitschüler und Lehrer.



Szenario:
Robert und Markus raufen sich nach der Schule.


1973 -
Es bildet sich eine Gruppe und feuert die beiden an.
Markus gewinnt. Die beiden geben sich die Hand und alles ist geklärt.


2006 -
Die Polizei kommt und nimmt beide fest und klagt sie wegen schwerer
Körperverletzung an, beide werden der Schule verwiesen und landen
ohne Ausbildung auf der Strasse.



Szenario:
Robert sitzt nicht still und stört laufend den Unterricht


1973 -
Robert muss nach der Stunde nachsitzen und kriegt beim nächsten Mal
eine gehörige Tracht Prügel vom Lehrer. Ergebnis: Er sitzt ab sofort
ruhig
und stört den Unterricht nicht mehr.


2006 -
Robert kriegt Ritalin in rauen Mengen und mutiert zum Zombie. Die
Schule bekommt Fördergelder vom Staat weil Robert ein Härtefall ist.



Szenario:
Robert schießt eine Fensterscheibe ein und kriegt deshalb von
seinem Vater eine Ohrfeige.


1973 -
Robert passt jetzt besser auf, wird erwachsen und führt ein normales
Leben.


2006 -
Roberts Vater wird wegen Kindsmisshandlung eingesperrt. Robert wird
der Mutter weggenommen und in ein Heim für Prügelkinder gesteckt.
Roberts kleine Schwester wird vom Psychologen suggeriert, dass sie
auch misshandelt wurde. Der Vater kommt nie wieder aus dem Knast und die
Mutter fängt ein Verhältnis mit dem Psychologen an.



Szenario:
Robert hat Kopfweh und nimmt Tabletten mit in die Schule.


1973 -
Robert gibt dem Kunstlehrer auch eine, in der großen Pause, im
Rauchereck.


2006 -
Die Drogenfahndung taucht auf. Robert wird wegen Drogenbesitz von der
Schule verwiesen. Sein Schulranzen, sein Pult und sein Zimmer zuhause
werden nach weiteren Drogen und Waffen durchsucht.



Szenario:
Ahmed fällt wegen Deutsch in der 8. Klasse durch.


1973:
Ahmed nimmt Nachhilfeunterricht in den Sommerferien
und schafft den Schulabschluss ein Jahr später ohne Probleme.


2006:
Ahmeds Fall landet vor der Gleichstellungskommission der Schule. Die
liberale Presse findet das Verhalten der Schule unvertretbar. Deutsch ist
nicht die Mutter aller Sprachen. Man denke mal daran, was im Namen der
deutschen Sprache schon alles für Unheil angerichtet wurde. Die Schule
lässt unter dem immensen Druck eine Nachprüfung mit Fragen für einen
Erstklässler zu und Ahmed rückt nach. Den Abschluss schafft er nicht und
landet am Fließband bei VW weil er immer noch kein Deutsch kann.



Szenario:
Robert wirft einen Feuerwerkskörper von Silvester in einen
Ameisenhaufen.


1973:
Einige Ameisen sterben


2006 -
Tierschutzverein, Kripo, Anti-Terror Truppe und Jugendamt werden
gerufen. Robert werden schwer gestörtes Sozialverhalten, pyromanische
Anlagen und terroristische Grundtendenzen vorgeworfen. Die Eltern und
Geschwister müssen sich einem Psychotest unterziehen. Sämtliche PCs
im Haus werden auf Gewalt verherrlichendes Material untersucht.
Roberts Vater wird unter Beobachtung gestellt und darf nie mehr in seinem
Leben fliegen.



Szenario:
Robert fällt beim Turnen hin und verletzt sich am Knie. Der Lehrer
läuft sofort zu ihm, hilft ihn auf und trocknet seine Tränen. Dann geht
er
mit ihm ins Sekretariat, kümmert sich um ein Pflaster und bleibt noch
kurz
bei ihm sitzen.


1973 -
Nach kurzer Zeit geht es Robert wieder besser und er geht zurück in
die Pause.


2006 -
Der junge Lehrer wird wegen sexueller Belästigung von Minderjährigen
sofort aus dem Schuldienst entlassen und bekommt ein Strafverfahren in
dem
er zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wird.

(gefunden bei: whq-forum.de)
14.2.07 01:29


Danke Angie!

Dank deinem Video hast du uns TH- Hassern vielerlei Arbeit weggenommen und deine Sippe selber in den Dreck gezogen, wir danken dir dafür.
18.1.07 22:05


Silvesternervenkitzel

Freitag, 30. Dezember, 10:43 Uhr

Gut 37 Stunden vor dem Jahreswechsel lastet eine schier unerträgliche Spannung über der Siedlung Önkelstieg, dessen Bewohner der Stunde Null entgegenfiebern, um endlich losschlagen zu können.

10:46 Uhr

Ein an sich unbedeutender Zwischenfall wird sich noch bitter rächen. Nachdem sie in einem Stallgebäude ihres Kleingartens die Kaninchen versorgt hat, entreißt ein Windstoß der Rentnerin Erna B. die Schuppentür, die mit vernehmlichem Knall hinter Ihr zufällt. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse.

10:48 Uhr

Der vermeintliche Erstschlag aus der Nachbarschaft trifft den Familienvater Fred S. völlig unvorbereitet. In einer viel zu flachen Flugkurve startet sein hastig gezündeter Raketensatz"Cape Canaveral", dessen Werbeaufdruck, "Eine Zündung - sechs mal Sternenzauber" unterwegs sein Versprechen hält. Ein Sternenzauber findet mit unglücklicher Präzision den Weg in einen Lüftungsschacht der Bäckerei Bröhrmayer. Die anschließende Mehlstaubexplosion in der Backstube macht die vor Wochen vom Bäckermeister Erwin Bröhrmayer großspurig angeregte Firmenaktion"Brot statt Böller" mit einem Schlag unglaubwürdig und zerstreut letzte Bedenken in der Siedlung.

11:02 Uhr

Der 17jährige Kfz-Lehrling Sven G. verliert als nächster die Nerven. Seine in mühevoller Kleinarbeit selbstentwickelte Bombenkette aus zwölf gegeneinandergeschraubten VW-Zylindern belohnt mit fulminanter Wirkung sein reges Interesse am fachkundlichen Unterricht in der Kreisberufsschule.

Gegen 14:00 verhilft der auflebende Südostwind dem großen, familienfreundlichen Sylvestersortiment "Feuerball" mit 17 Leuchtraketen und mehr als 90 bunten Effekten zu ungeahnter Reichweite.

14:02 Uhr

Immerhin 15 dieser bunten Effekte erreichen am 3 km entfernten Ostufer des Stenkelfelder Sees den Balkon des 83jähringen Kriegsveteranen und Militarierhändlers August R. Vom Feuerschein und alten Erinnerungen geweckt beschließt er, sein kostbarstes Sammlerstück zu opfern. Minuten später gleitet ein acht Meter langer Torpedo der "V-Klasse" vom seinerzeit vor Danzig havarierten "U 435" aus seinem Bootsschuppen und nimmt Kurs auf das gegenüber liegende Seeufer. Nach vier Minuten und zwölf Sekunden erfolgt der Einschlag in die Uferterrasse des Gasthofs"Knollmeier".

14:09 Uhr

Ein Gartenstuhl und zwei Sonnenschirmbetonständer durchschlagen das dünne Holzdach der Wachbaracke der Martin-Luther-Kaserne im Nachbarort Heringsmoor und verfehlen den Wachhabenden Hauptgefreiten Ronald C. nur um Haaresbreite. Der durch den hastigen Genuss von anderthalb Flaschen Küstennebel ungewohnt entschlussfreudige Berufssoldat trifft in dem durch den Weihnachtsurlaub entvölkerten Militärstützpunkt eine einsame Entscheidung. Die 16 Luftabwehrraketen vom Typ "Herkules III" erheben sich majestätisch in den Dezemberhimmel.

14:15 Uhr

Das Hachmannsfelder Gehölz, die Siedlung Önkelstieg, die Straßenzüge Schmöllerdamm, Bölterkamp, Sögelweg, Blömker Allee, weite Teile des Industriegebiets Sottrupp sowie der Rangierbahnhof Höcklage sind nicht mehr. Durch die rauchenden Trümmer einer Mondlandschaft irren Menschen, Menschen wie Du und ich, die mit ihrem Sylvesterfeuerwerk einfach nicht mehr warten konnten.
31.12.06 15:02


19.12.06 23:27


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