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Paris wieder im Bau

Ja richtig, sie ist wieder drinne. Nach anderthalb Tage sprach ein Richter ein Machtwort und schickte sie wieder zurück.

9.6.07 16:41


Paris wieder auf freiem Fuß

Paris Hilton ist überraschend nach 3 Tagen im Gefängnis (wisst schon, Alkohol am Steuer etc.) wieder auf freiem Fuß. Gründe seien angeblich gute "Führung", aber es wird auch von medizinische Gründen gesprochen.
Jetzt darf sie die letzten 40 Tage ihrer Strafe daheim verbringen mit einer schönen Fußfessel zur elektronischen Überwachung...


Paris vor Haftantritt. Ein Glück das sie es sogar ganze (!) 3 Tage ausgehalten hatte.

Gut, wenn es gesundheitliche Gründe sind, kann man dies auf einer Seite auch verstehen, aber nur gering. Das lächerlichste an der Sache ist jedoch, das es Paris "...achts zu laut und zu hell und außerdem zu langweilig sei.", nach der Aussage ihrer Tante Kyle Richards.

Da soll mir nochmal einer kommen mit nicht vorhandener Klassengesellschaft... -.-
7.6.07 17:35


Nein und dreimal nein!

Von Ralph Giordano, sehr interessant und kritisch

"Meine Forderungen an die politische Leitung der Stadt Köln, die Pläne zum Bau einer zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld einzustellen, weil sie angesichts der gescheiterten Integration ein falsches Bild von den wahren Beziehungen zwischen muslimischer Minderheit und Mehrheitsgesellschaft entwerfen, haben mir Morddrohungen eingebracht, unmissverständlich und in türkischer Sprache - womit ich diesen Teil der muslimischen Minderheit nicht unter Generalverdacht stellen will.

Dazu erkläre ich bindend: Ich werde mich auch weiterhin tabulos wenden gegen alle grundgesetzwidrigen und damit integrationsfeindlichen Verhältnisse und Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit, allen voran gegen die inakzeptable Stellung der Frau, wie sie niemand erschütternder dokumentiert hat als die türkische Soziologin Necla Kelek, im Namen aller anderen entwürdigten und bedrohten Leidensgenossinnen.

Weder Burka noch Tschador

Ich werde auch weiterhin kritisch Stellung nehmen gegen jene Imame und Verbandsfunktionäre, die den liberalen Rahmen und die Toleranz der freiheitlichen Verfassung nutzen, um totalitäre Ansichten von Staat und Religion in ihren Enklaven durchzusetzen; die die Spielregeln rechtsstaatlicher Verfasstheit unterminieren, die mit antiwestlicher Indoktrination einen an der Scharia orientierten Unterricht geben und die Standards der Demokratie wie Koedukation, Sexualunterricht, gemischten Sport, Klassenfahrten, Geschlechtergleichheit verweigern.

Ich werde auch weiterhin auf meiner kulturellen Selbstbestimmung beharren, auf einer Lebensform, die die meine ist und die in mannigfacher Hinsicht mit der muslimischen nicht übereinstimmt. Und ich will das sagen dürfen, unbehelligt. Ich will sagen dürfen, dass ich auf deutschen Straßen weder Burka noch Tschador begegnen will, so wenig wie Muezzin-Rufe von haushohen Minaretten hören.

Auch will ich öffentlich darüber grübeln dürfen, dass ein türkischer Außenminister, dessen Land in die EU strebt, seine Töchter in Deutschland studieren lässt, weil sie hier tun können, was in der Türkei offiziell verboten ist, nämlich ungehindert mit dem Kopftuch in die Vorlesung zu gehen. Wobei ich die Vorstände der meisten muslimischen Verbände in Deutschland, darunter die Ditib, nicht um Aufklärung bitten werde, weil ich von dieser Seite nichts als Verschleierung erwarte.

Notorisch grundgesetzwidrig

Ich werde meine Ansicht von Meinungsfreiheit auch nicht einem Ungeist anpassen, der sie so auslegt: „Alle haben das Recht, ihre Meinung frei auf eine Weise auszudrücken, die der Scharia nicht zuwiderläuft.“ Nein und dreimal nein!

Die Scharia, das Gesetz des Islam, ist notorisch grundgesetzwidrig, ein skandalöser Anachronismus, das Fossil einer überholten Menschheitsepoche und ein schweres Hindernis auf dem Weg zur Reformierung und Modernisierung des Islam. Sie wird von mir genauso selbstverständlich in die kritische Methode einbezogen wie der Koran, die Biographie Mohammeds und das Alte und das Neue Testament. Und ich will das sagen, schreiben, denken dürfen - offizielle Fatwa-Drohung hin, inoffizielle her.

Wer nicht kuscht, der lebt gefährlich!

Wo sind wir denn, dass wir uns überlegen müssten, ob unser Tun und Handeln radikalen Muslimen gefällt oder nicht? Wo sind wir denn, dass wir uns in vorauseilendem Gehorsam von religiösen und anderen Fanatikern vorschreiben ließen, was wir sagen dürfen oder nicht? Wo sind wir denn, dass wir in die Knie gehen vor jenen offenbar jederzeit von irgendwelchen hiesigen Imamen abrufbaren islamischen Zorn- und Empörungskollektiven zwischen Kairo und Bali, wie der Streit um die dänischen „Mohammed-Karikaturen“ sie uns vorgeführt hat? Ich bin der Traditionen, Sitten und Gebräuche überdrüssig, die jede Kritik in Beleidigungen umfälschen, selbst aber höchst verschwenderisch mit Verbalinjurien gegen Andersgläubige zur Hand sind.

Ich wehre mich gegen ein Erpresserpotential, das uns unter islamischer Beobachtung halten will und seine Tentakeln von Zentral- und Vorderasien bis in die Mitte Europas ausgeworfen hat: Wer nicht kuscht, der lebt gefährlich! Soll ich nun schweigen und alle meine erkämpften und erlittenen Kriterien verraten, weil auch mir mit Mord gedroht wurde?

Keine friedliche Alternative zur Integration

Was, Germania, ist hier falsch gelaufen, dass heute so gefragt werden muss? Damit komme ich zu jenen professionellen Multikulti-Illusionisten, xenophilen Anwälten aus der linksliberalen Ecke wie Hans-Christian Ströbele und Claudia Roth, die gnadenlosen Verneiner berechtigter Eigeninteressen der Mehrheitsgesellschaft und Großverhinderer jeglicher realistischen Lagebeurteilung des Immigrantenproblems. Sie sind im Auge zu behalten.

Ich jedenfalls stehe an der Seite aller säkularisierten Muslimas und Muslime, die mit Reformen den Weg zu einer Integration frei machen wollen, die diesen Namen verdient - ein Ziel, von dem wir noch weit entfernt sind. Was mich nicht hindert, es mit meinem Molekül näherzubringen. Denn eine friedliche Alternative zur Integration gibt es nicht."
2.6.07 13:54


Barbara ist Germany's next Topmodel

Barbara ist in der zweiten Staffel von Germany's Next Topmodel (*hust*) als Siegerin hervorgegangen. Nach dem Ausscheid von Hana ("leider") stand sie im Finale mit Anni (diese hinterlistige aus MV), wobei Anni den kürzeren zog.



Was Barbara den Erfolg (und damit den Sieg) brachte, dadrüber streiten sich im Moment noch die Geister. Vielleicht war´s aber auch gewollt, um das Klitschee eines typischen Supermodels (schöne Ausstrahlung, aber dumm wie Stroh alá Fiona) aus der Welt zu schaffen. Mal schaun wie weit es die Mathestudentin in der Modewelt schaffen wird.
24.5.07 23:07


Die Rache einer betrogenen Ehefrau

Für Rachsüchtige:

"Am ersten Tag packte sie alle ihre Sachen in Kartons, Kisten und
Koffer.

Am zweiten Tag hatte sie den Spediteur bestellt, der ihre Sachen
abholte.

Am dritten Tag, setzte sie sich zum letzten Mal, bei Kerzenschein in
ihren herrlichen Salon, legt gute Musik auf, und feierte allein ein
kleines Fest mit einem Pfund Shrimps, einem Glas Kaviar und einer
Flasche Champagner.

Als sie ihr Mahl beendet hatte, ging sie noch einmal durch alle
Räume, und versteckte ein halbes Shrimp, das sie vorher in Kaviar
getaucht hatte, in jede Öffnung der Gardinenstangen. Dann säuberte
sie noch die Küche und verließ das Haus.

Als ihr Ehemann mit seiner neuen Freundin zurückkehrte, hatten sie
die ersten Tage viel Spaß miteinander. Aber langsam fing das Haus an
zu riechen.
Sie versuchten alles, sie säuberten und lüfteten das ganze Haus.
Öffnungen wurden untersucht nach verendeten Insekten, Teppiche wurden
mit Dampf behandelt. Duftspender wurden überall im Haus aufgehängt.
Insektenvertilger vergasten das ganze Haus, und sie mußten sich für
eine paar Tage eine andere Bleibe suchen, und sie bezahlten sogar für
das Auswechseln der teuren Auslegware in allen Räumen.
Aber nichts half !

Bekannte kamen nicht mehr auf Besuch. Handwerker weigerten sich in
dem Haus zu arbeiten. Die Haushaltshilfe kündigte. Endlich, als sie
den Geruch nicht mehr ertragen konnten, entschlossen sie sich
umzuziehen. Einen Monat später, sie hatten sogar den Preis für das
Haus halbiert, aber sie konnten keinen Käufer für ihr Haus finden.
Die Geschichte wurde stadtbekannt und die Makler weigerten sich
Telefonanrufe zu beantworten.

Letztlich mußten sie einen hohen Kredit aufnehmen um sich eine neue
Bleibe zu kaufen. Eines Tages rief seine Ex-Frau an und erkundigte
sich wie es ihm denn ginge ? Er erzählte ihr den Albtraum mit dem
Haus. Sie hörte ihm geduldig zu und sagte dann sie würde das Haus
sehr vermissen und würde sich gerne mit ihm über die Scheidungskosten
unterhalten und auf einiges verzichten, wenn sie dafür das Haus
bekommen könnte. Da er glaubte seine Ex-Frau hat keine Ahnung von dem
Gestank im Haus, willigte er für ein Zehntel des Kaufpreises ein,
aber nur wenn sie noch heute die Verträge unterzeichnen würde.. Sie
war einverstanden, und innerhalb einer Stunde hatte sein Anwalt die
Verträge vorgelegt, die sie unterschrieb.

Eine Woche später stand der Mann mit seiner Freundin und lächelten
als sie zusahen wie der Spediteur alle ihre Sachen einpackte um sie
zu ihrem neuen Haus zu
bringen..................................inklusiv der Gardinenstangen!"
21.5.07 16:59


Der Anfang vom Ende?

Hoffen wir es nach diesen Meldungen:

"Trotz solidem zweiten Album kehren die Fans Tokio Hotel langsam den Rücken. In München war die Olympiahalle nur zur Hälfte gefüllt.

Die aufgebrachten Punks vor der Münchener Olympiahalle lagen gar nicht mal so falsch mit ihrer plakativen Prophezeihung: „Tokio Hotel werden den Bach runtergehen – Punk lebt weiter“. Denn anstatt dichtem Gedränge und kollektivem Kollaps herrschte bei den Stehplätzen ab dem zweiten Wellenbrecher vor allem eines: gähnende Leere.

Gerade einmal 7500 Tokio-Hotel-Fans bevölkerten brav in Grüppchen aufgeteilt die Halle, die normalerweise ein doppelt so großes Publikum aufnimmt. Zur Vorgruppe seien gar noch weniger Mädels erschienen, attestiert uns eine Sanitäterin, den Namen der Gruppe hat sie vergessen, aber irgendwas mit „Fick Dich“ hätten sie gesungen – „für Jugendliche halt“. Sie kann sich im Laufe des Abends entspannt zurücklehnen. Kollabiert sind nur wenige der Mädchen."

(Vollständiger Artikel )

26.4.07 19:17


Killer ohne Killerspiele



Wie recht der Typ hat!
25.4.07 18:06


Besten Youtube-Clips gewählt

Die besten Youtube-Clips des Jahres 2006 wurden gekürt.

Zu den Gewinnern!
27.3.07 19:37


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